Sterbegeldversicherung

Sterbegeldversicherung vergleich1. Was können Sie von unserem Sterbegeldversicherung Vergleich erwarten und was müssen Sie beachten ?
2. Bei welcher Gesellschaft bekommt man eine Sterbegeldversicherung ohne Gesundheitsfragen ?
3. Welche Gesellschaft bietet eine Sterbegeldversicherung ohne Wartezeit, dafür aber mit Gesundheitsfragen an ?

4. Von welcher Sterbegeldversicherung werden Zusatzleistungen angeboten ?
5. Zahlen gesetzliche Krankenkassen, die gesetzliche Unfallversicherung oder andere Institutionen im Todesfall ein Sterbegeld aus ?
6. In welchem Ausmaß können bei einer Beerdigung finanzielle Kosten anfallen ?

1. Was können Sie von unserem Sterbegeldversicherung Vergleich erwarten und was müssen Sie beachten ?

Wir haben bei unserem Sterbegeldversicherung Vergleich für unsere Kunden sehr viel Aufmerksamkeit auf die Benutzerfreundlichkeit gelegt. Aber nicht nur die Benutzerfreundlichkeit wurde von uns optimiert, sondern auch die Qualität der teilnehmenden Versicherungen. In unserem Vergleichsrechner befinden sich 12 bekannte Sterbegeldversicherung, wie die Monuta Sterbegeldversicherung, InterRisk Versicherung, Generali Versicherungen, LV1871 (Münchener Begräbnisverein), Volkswohl Bund Versicherungen, Württembergische Versicherung, Gothaer, Hanse Merkur Versicherungen, GE-BE-IN Versicherungen, VPV Sterbegeldversicherung, Ideal oder die Signal Iduna Versicherungen. Diese 12 Versicherungen bieten Ihnen 17 Tarife, mit denen Sie alle Möglichkeiten besitzen, eine leistungsstarke Bestattungsvorsorge abzuschließen. Berechnen Sie mit wenigen Schritten Ihren persönlichen Vergleich und sparen Sie wertvolle Liquidität, in dem Sie Ihre Absicherung bei einer der günstigen Sterbeversicherungen wählen. Selbstverständlich halten wir die neuen Tarife für das Jahr 2014 bereit.

Sterbegeldversicherung Rechner

 

 

 

 

Als erstes geben Sie in unserem Tarifrechner den Beginn der Bestattungsvorsorge, Geburtsdatum und Geschlecht an. Danach wählen Sie die gewünschte Versicherungssumme und klicken auf den blau hinterlegten Button „Berechnen“. Unser Rechner rechnet jetzt Ihren ganz persönlichen Vergleich. Nach ein paar Sekunden erscheinen die Ergebnisse. Sollten Sie Probleme mit dem Rechner oder mit dem Berechnen haben, rufen Sie uns bitte an. Wir können Ihnen auch ein persönliches Angebot per E-Mail zusenden. Kunden können sich auch die Versicherungsbedingungen und Angebote als PDF ausdrucken lassen.

wartezeit

Der Vergleichsrechner sortiert die Sterbegeldversicherungen vom niedrigsten Beitrag zum höchsten Beitrag. In jeder Zeile einer angebotenen Sterbeversicherung finden Sie von links nach rechts ein kleines Auswahlkästchen, das Logo und den Tarif der Sterbegeldversicherung, das Feld „ohne Gesundheitsfragen“ und den monatlichen Beitrag für Ihre Vorsorge. Jetzt haben Sie alle Daten um die richtige Absicherung in Form einer Sterbegeldversicherung zu wählen.

Sterbegeldversicherung gesundheitspruefungDas Feld „ohne Gesundheitsfragen“ bedarf einer kleineren Erklärung. Befindet sich ein rotes Kreuz in diesem Feld, dann bedeutet dies, dass der Tarif der Sterbeversicherung Gesundheitsfragen beinhaltet. Um bei diesem Versicherer einen Schutz erhalten zu können, muss der Kunde bei der gewählten Sterbegeldversicherung Gesundheitsfragen beantworten. Diese kleine Lebensversicherung sollte nur gewählt werden, wenn der Kunde sich absolut sicher ist, dass er gesund ist und an keiner schwereren Krankheit leidet.

Sterbegeldversicherung gesundheitsfragenIst hingegen ein weißer Haken mit grünen Hintergrund in der Spalte „ohne Gesundheitsfragen“, dann bedeutet dies, dass der Tarif der gewünschten Bestattungsversicherung keine Gesundheitsfragen stellt. Natürlich muss der Vorteil von fehlenden Gesundheitsfragen mit einer Wartezeit von 19 Monaten bis 36 Monaten bei einer Sterbegeldversicherung erkauft werden. Diese Wartezeit ist von Bestattungsversicherung zu Bestattungsversicherung unterschiedlich. Wenn Sie die kleinen Pfeile im Tarif anklicken öffnet sich ein Kästchen mit den Erklärungen zum Tarif inklusive der Wartezeit. Wenn der Kunde sich für eine Bestattungsversicherung entschieden hat, muss er das kleine Kästchen links in der Zeile anklicken und dann auf den blau hinterlegten Button „Beantragen“.

Danach erscheint unter dem Vergleich der Online Antrag. Hier geben Sie bitte alle relevanten Daten wie Name, Anschrift und Bankverbindung an. Zu guter Letzt bestätigen Sie mit einem Klick auf das Kästchen „Einverstanden“, dass Sie die Rechtsbelehrung akzeptieren. Danach bekommen Sie mit einer persönlichen E-Mail alle notwendigen Unterlagen, wie Versicherungsbedingungen und Informationen zum Angebot. Die Original Unterlagen werden Ihnen dann noch am selben Tag mit einem Freiumschlag und ausgefülltem Antrag zugeschickt. Sie müssen nur den Bezugsberechtigten im Vertrag einsetzen, unterschreiben und den Antrag mit beigelegten frankierten Rückumschlag in einen Briefkasten werfen. Dieser Service ist für unsere Kunden kostenlos. Ein paar Tage später halten Sie dann die Police mit Ihrem gewünschten Schutz in Ihren Händen.

Die Zeitschrift Ökotest hat im Jahre 2012 12 verschiedene Modellfälle für die Absicherung durch eine Sterbeversicherung untersucht. Nach Meinung der Zeitschrift kostet eine Trauerfeier schnell an die 10 000 €. Nach Aussage in der Presse ist es nicht ohne Risiko, das Geld für eine Trauerfeier auf ein Sparbuch zu legen. Nach dem Verbrauchermagazin Oekotest müsse man das Geld bei Pflegebedürftigkeit bis auf einen Betrag von etwa 2 600 € auflösen. Anders als bei einem Kontoguthaben wäre das Geld bei einer Sterbeversicherung vor den Zugriffen des Staates geschützt. Unter den Top 3 bei den Sterbegeldversicherungen wird die Monuta Sterbegeldversicherung und die Hanse Merkur Sterbegeldversicherung aufgeführt. Beide Versicherer finden Kunden auch in unserem Vergleich. Ein Angebot von uns ist auch der Vergleich der beiden Gesellschaften in einem PDF. Wenn Sie mehr Informationen zu der Monuta und der Hanse Merkur benötigen, rufen Sie uns an. Als besonderen Service bieten wir Ihnen eine kostenlose 0800 Nummer.

2. Bei welcher Gesellschaft bekommt man eine Sterbegeldversicherung ohne Gesundheitsfragen ?

sterbegeldversicherungenAlle Versicherungen in unserem Vergleich bieten eine private Sterbegeldversicherung ohne Gesundheitsfragen an. Der Unterschied liegt hier im Beitrag und der Wartezeit. Die niedrigste Wartezeit bietet die Ideal Sterbegeldversicherung mit 19 Monaten an. Dieser Tarif beinhaltet eine Teilauszahlung des Versicherungsschutzes bis zum 18ten Monat. Bei einem Hinscheide ab dem 19ten Monat zahlt die Ideal den vollen Versicherungsschutz aus. Nehmen wir einen Schutz von 8 000 € bei der Ideal. Zwischen dem ersten und neunten Monat werden bei einem Versicherungsfall die Beiträge zurückgezahlt. Bei einem Ableben zwischen dem 10ten und 12ten Monat werden 2 000 € überwiesen (25 % des Versicherungsschutzes). Zwischen dem 13ten und 15 Monat 4 000 € (50 % der VS) und bei einem Ableben zwischen dem 16ten und 18ten Monat 6 000 € (75 Prozent des Versicherungsschutzes). Ab dem 19ten Monat werden die gesamten 8 000 € fällig. Die Ideal Sterbegeldversicherung besteht auf keine Gesundheitsprüfung bei dieser Art der Vorsorge. Bei Fragen zu dieser Staffelung der Ideal Sterbegeldversicherung wenden Sie sich bitte an uns.

Danach kommt die Monuta Sterbeversicherung und die LV 1871 Sterbegeldversicherung mit einer vergleichsweise kurzen Wartezeit von 24 Monaten. Die GE-BE-IN Sterbegeldversicherung, Hanse Merkur Sterbegeldversicherung, VPV, Generali, Volkswohlbund Sterbegeldversicherung, Gothaer, Württembergische Sterbegeldversicherung, Signal Iduna und InterRisk Sterbegeldversicherung zahlen nach Ablauf einer Wartezeit von 3 Jahren die volle versicherte Summe aus. Die Generali Sterbegeldversicherung ist ein Sonderfall. Wenn bei der Generali Sterbegeldversicherung bereits ein Antrag abgelehnt oder erschwert angenommen wurde, dann erfolgt eine Prüfung der Gesundheit.

Innerhalb der Wartezeit staffeln aber auch viele Versicherer den Versicherungsschutz je nach Todeszeitpunkt. Die Monuta Sterbegeldversicherung zahlt im Fall des Todes innerhalb der 2 Jahre Wartezeit 80 Prozent der Beiträge zurück. Der Kunde der Ideal beziehungsweise die bezugsberechtigte Person erhält bei Ableben innerhalb der ersten 9 Monate die Beiträge zurück. Zwischen dem 10ten und 12ten Monat werden 25 Prozent des Versicherungsschutzes, zwischen dem 13ten und 15ten Monat 50 Prozent und zwischen dem 16ten und 18ten Monat 75 Prozent der bestehenden Sterbeversicherung an die bezugsberechtigten Personen überwiesen.

vpv sterbegeldversicherungDie GE-BE-IN hat noch eine aufwändigere Staffelung. Hier bekommt die bezugsberechtigte Person beim Ableben innerhalb der ersten 6 Monate keine Auszahlung, also auch keine Beiträge zurückgezahlt. Beim Dahinscheiden der versicherten Person zwischen dem 7ten und 12ten Monat erfolgt eine Rückerstattung der Beiträge, zwischen dem 13ten bis 24ten Monat wird 1/3 der vereinbarten Versicherungssumme und vom 25ten bis 36ten Monat 2/3 des Versicherungsschutzes überwiesen. Bei der VPV Sterbeversicherung gibt es als Garantieleistung beim Falle des Todes im ersten Jahr die eingezahlten Beiträge zurück.

Auch die LV1871 Sterbegeldversicherung und der Volkswohl Bund arbeiten mit einer Staffelung während der Wartezeit. Die LV1871 Sterbegeldversicherung zahlt bei Ableben einer versicherten Person während der ersten sechs Monate den Beitrag abzüglich 100 € und im 7ten Monat 6/24 der Versicherungssumme und so weiter bis zum 24ten Monat, wo der volle Versicherungsschutz garantiert wird. Bei einer versicherten Summe von 8 000 € sieht das wie folgt aus. 8 000 € geteilt durch 24 ergibt 333.33 €. Im siebten Monat sind 2 000 € vorhanden, im 19ten Monat 6 000 € und ab dem 2ten Jahr die volle abgesicherte Summe.

Der Volkswohl Bund zahlt im ersten Versicherungsjahr den eingezahlten Beitrag zurück und im zweiten Jahr der Versicherung 50 % des vereinbarten Versicherungsschutzes. Als letzte der genannten Versicherungen bietet die Signal Iduna Lebensversicherung noch eine Staffelung an. In den ersten 36 Monaten innerhalb der Wartezeit zahlt die Sterbegeldversicherung je abgelaufenem Monat 1/36, mindestens aber den eingezahlten Beitrag.

3. Welche Gesellschaft bietet eine Sterbegeldversicherung ohne Wartezeit, dafür aber mit Gesundheitsfragen an ?

monutaDie GE-BE-IN und die Monuta Lebensversicherung bieten jeweils einen Tarif mit und ohne Wartezeit an. Will man bei der Monuta eine private Sterbeversicherung ohne Wartezeit beantragen, muss man eine Erklärung zur Gesundheit abgeben. Hier wird danach gefragt, ob der Kunde innerhalb der letzten 5 Jahren an einem Herzinfarkt, Erkrankungen der Herzkranzgefäße, der Herzklappen, Herzmuskelschaden, Bypass-Operation, Schlaganfall, Krebs/Leukämie, chronische Nierenerkrankungen, Multiple Sklerose, Muskelschwund, Lähmungen, Diabetes, Alkoholmissbrauch, Drogenmissbrauch, HIV-Infektion, psychische Erkrankungen, COPD oder an neurologische Erkrankungen gelitten hat.

Sollten Sie an einer dieser Krankheiten leiden, so empfehlen wir Ihnen, eine Sterbegeldversicherung ohne Gesundheitsprüfung und einer entsprechenden Wartezeit auszuwählen. Des weiteren wird auch gefragt, ob die zu versichernde Person in den letzten 60 Monaten wegen anderer Erkrankungen ärztliche Hilfe über einen Zeitraum von insgesamt mehr als 3 Monaten in Anspruch genommen hat. Diese Fragen sollten auf jeden Fall vollständig und richtig beantwortet werden. Unrichtige oder unvollständige Angaben können hier den Versicherungsschutz gefährden. Bestehen noch eine Frage zum Versicherungsschutz der Monuta Lebensversicherung oder wird noch eine Information benötigt, dann rufen Sie uns an oder schicken eine E-Mail.

ge-be-inAuch bei der GE-BE-IN Sterbegeldversicherung muss eine Erklärung zum Zustand der Gesundheit abgegeben werden. Die Erklärung zum Zustand der Gesundheit sagt aus, dass der versicherten Person bekannt ist, dass die GE-BE-IN nur gesunde Personen versichern darf. Der Antragsteller erklärt, dass er und die versicherten Personen gesund sind. Gesundheit im Sinne dieser Erklärung ist dann gegeben, wenn die zu versichernde Person keine aus medizinischer Sicht lebensbedrohliche Erkrankung hat, die ihr zum Zeitpunkt der Antragstellung bekannt ist.

Darüber hinaus entbinden die versicherten Personen für einen Zeitraum von 3 Jahren ab Beginn des Vertrages alle Personen und Einrichtungen – insbesondere Ärzte, die über den Gesundheitszustand der versicherten Personen zum Zeitpunkt der Antragstellung Auskunft erteilen können – von ihrer Schweigepflicht. Dies gilt auch über den Sterbetag der versicherten Personen hinaus. Auch hier gilt für den Kunden, kann er diese Gesundheitserklärung nicht mit gutem Gewissen bejahen, sollte er auf eine Sterbegeldversicherung ohne Gesundheitsprüfung zurückgreifen. Die Versicherungen ohne eine Gesundheitsprüfung erkennt man an dem weißen Haken auf grünem Hintergrund. Auch zur GE-BE-IN Sterbegeldversicherung halten wir noch weitere Infos bereit. Suchen einfach mit unserer 0800 Nummer den Kontakt mit uns.

risikolebensversicherungDie Sterbegeldversicherung gehört zur Familie der Lebensversicherung und baut mit den Jahren einen Rückkaufswert auf. Dies ist auch ein klarer Unterschied zur Risikolebensversicherung, die keinen Rückkaufswert besitzt. Beide Versicherungen dienen auch einem unterschiedlichen Zweck der persönlichen Absicherung. Eine Risikoleben ist dafür geeignet hohe Summen abzudecken, die nötig sind, um eine Familie oder eine Baufinanzierung abzusichern. Ohne Gesundheitsfragen ist eine Risikolebensversicherung nicht zu haben. Man spricht zwar oft von einer Risikolebensversicherung ohne Gesundheitsfragen, aber diese existiert schon seit Jahren nicht mehr. Vielmehr meint man eine Sterbegeldversicherung. Natürlich unterscheiden sich die Risikolebensversicherung und die Sterbeversicherung nicht nur in der Leistungshöhe des Versicherungsschutzes und im zu zahlenden Beitrag, sondern auch in der Laufzeit. Eine Übersicht können Sie bei uns anfordern.

Spätestens mit Mitte Siebzig enden in aller Regel die Risikolebensversicherungen. Da die Sterbeversicherung aber für die Begleichung der Beerdigungskosten gedacht ist, nutzt diese Möglichkeit der Vorsorge dem Kunden natürlich mehr als eine Risikolebensversicherung. Eine Sterbeversicherung läuft lebenslang. Diese Möglichkeit bietet die Lebensversicherung nicht. Damit kann diese Versicherung für eine Bestattungsvorsorge vernachlässigt werden. Auch die Restschuldversicherung, die auch zur Familie der Lebensversicherung gehört, eignet sich nicht für eine Bestattungsvorsorge. Natürlich bekommen Kunden von uns auch Infos über die verschiedenen Tarife der Risikolebensversicherung. Einfach bei uns melden und wir geben Ihnen die nötigen Informationen an die Hand.

4. Von welcher Sterbegeldversicherung werden Zusatzleistungen angeboten ?

Die wohl meisten Zusatzleistungen hat die Monuta Sterbegeldversicherung in ihrem Programm. Bei Ableben im Ausland sorgt die Monuta Sterbegeldversicherung dafür, dass eine Überführung des Toten nach Deutschland von statten geht. Hierbei muss aber darauf geachtet werden, dass bei eigener Veranlassung der Überführung die Monuta diese Unkosten nicht erstattet. Weiter ist bei der Monuta alle 3 Jahre die Erhöhung der Versicherungssumme um bis zu 10 % der bisher vereinbarten Summe ohne weitere Fragen zur Gesundheit möglich.

monuta sterbegeldversicherungAuch die kostenfreie Mitversicherung von Kindern ist in einer Bestattungsvorsorge möglich. Im Antrag der Sterbegeldversicherung benannte eheliche, uneheliche oder adoptierte Kinder der versicherten Person sind ab der 24. Schwangerschaftswoche bis zur Vollendung des 18ten Lebensjahres mitversichert. Für die Absicherung eines Kindes wird kein höherer Beitrag verlangt und für eine Bestattung anfallende Rechnungen werden bis maximal 2 500 € erstattet.

Auch Kinder können sich um Ihre Eltern kümmern, wenn diese Senioren sind. Bei der Monuta können Kinder eine Sterbegeldversicherung für die Eltern abschließen. Damit es vielleicht nicht zu einem Streit zwischen den Generationen gibt, ist beim Abschluss der Sterbegeldversicherung ohne Gesundheitsprüfung keine Unterschrift nötig. Die Beitragszahlungsdauer geht auch hier bis zum 85ten. Es besteht aber auch die Möglichkeit eines einmaligen Beitrages. Erwachsene können den Abschluss auch per Telefon durchführen. Hierzu steht eine 0800 – 646 66 76 Hotline zur Verfügung. Entlasten Sie sich finanziell und sichern Sie sich eine gut ausgestattete Bestattungsvorsorge für Ihre Eltern.

Die Sterbegeldversicherung hat auch einen Schutz bei bei einem Unfall. Zahlen die Unfallversicherungen nur einmal die Versicherungssumme, so verdoppelt die Monuta Sterbegeldversicherung die Versicherungssumme bei einen Unfall. Wenn man schon eine Unfallpolice besitzt, kann man ja nachprüfen, ob hier auch eine bestimmte Summe bei Unfalltod ausgezahlt wird. Besitzt die Absicherung eine Todesfallsumme, kann diese um den Schutz der Sterbegeldversicherung verringert werden, so dass keine Überversicherung besteht. Bedenkt man aber den geringen Beitrag den der Kunde für diese Leistung zahlt, dann sollte der Unfallschutz bestehen bleiben. Haben Sie Fragen zu dieser Konstellation, dann rufen Sie uns an. Wir helfen Ihnen bei Ihren Fragen gerne weiter. Wir halten auch Informationen über eine günstige Unfallabsicherung ohne Gesundheitsfragen für Sie bereit.

Auch juristisch geprüfte Vordrucke, wie eine Patientenverfügung und eine Vorsorgevollmacht können kostenlos angefordert werden. Unter der Monuta JurLine erhalten Kunden eine kostenfreie telefonische Erstberatung bei Fragen rund um die Themen Erbschaft, Nachlassverwaltung, Bestattungsrecht und Vorsorgeverfügungen. Für ein Jahr kostenfrei ist auch die Monuta Notfallkarte. Wenn Sie mehr zu der Monuta Sterbegeldversicherung wissen wollen, nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Der Kontakt ist durch unsere Hotline kostenfrei.

Auch bei der Ideal Sterbeversicherung kann eine Leistung mit doppelter Todessumme in die Sterbegeldversicherung integriert werden. Gegen einen kleinen Beitragszuschlag kann die doppelte Leistung bei Unfalltod versichert werden. Bei der InterRisk Sterbegeldversicherung gibt es beim Dahinscheiden die vereinbarte Versicherungssumme und 200 % Mehrleistung bei einem Unfalltod. So eine Mehrleistung ist auch bei den Unfallversicherungen schwer zu bekommen. Fast alle Versicherungen bieten bei einem Unfalltod schon ab dem ersten Tag der Versicherung die volle Versicherungssumme.

Bei der GE-BE-IN Sterbegeldversicherung ist eine Kinderzusatzversicherung ab Geburt bis einer Höhe von 5 000 € möglich. Als Service bietet die Gesellschaft auch eine kostenfreie Rechtsberatung als Erstgespräch. Hier können entstandene Fragen gestellt werden. Die InterRisk Sterbegeldversicherung hat eine Unfalltod-Zusatzversicherung von 200 Prozent in Ihrem Angebot.

Auf unserer Partnerseite http://www.sterbegeldversicherungen.org werden die beliebtesten und bekanntesten Sterbegeldversicherungen in Deutschland näher vorgestellt.

5. Zahlen gesetzliche Krankenkassen, die gesetzliche Unfallversicherung oder andere Institutionen im Todesfall ein Sterbegeld aus ?

Bis zum Jahr 2004 zahlten alle gesetzlichen Krankenkassen innerhalb der Krankenversicherung im Todesfall eine Geldleistung an die bezugsberechtigten Personen aus. Die Mitglieder der Familie mussten nur die Bestattungsrechnungen zur Bearbeitung geben und daraufhin wurde der gesetzliche Zuschuss von den Krankenkassen angewiesen. Bis zum 31.12.2003 zahlten die Krankenversicherer 1050 € bei Tod eines Mitgliedes und 525 € bei mitversicherten Familienangehörigen. Voraussetzung war, dass der Verstorbene am 01.01.1989 in der Krankenversicherung gesetzlich versichert war. War diese Bedingung nicht erfüllt, bestand von der Krankenversicherung auch kein Anspruch. Mit dem Vorlegen der Sterbeurkunde wurde natürlich von der Krankenversicherung die Mitgliedschaft aufgehoben. Zuviel bezahlte Beiträge wurden von der Krankenversicherung an die Familie des Verstorbenen zurück gezahlt.

bestattungsgeldSeit dem 01.01.2004 gibt es im Fall des Todes von der Krankenversicherung keine Geldleistung mehr. Dieser Zuschuss wurde vollständig aus dem Leistungskatalog der gesetzlich verpflichtenden Krankenversicherung gestrichen. Gerade deshalb ist die private Sterbegeldversicherung immer mehr in den Fokus der Kunden gerückt. Ohne staatliche Unterstützung der Krankenversicherung und ohne eine private Sterbegeldversicherung können Angehörige in finanzielle Nöte geraten. War der Verstorbene Mitglied einer privaten Krankenversicherung könnte auch hier eine Möglichkeit eines Zuschusses bestehen. Will man seine lieben Verwandten also vor den hohen Ausgaben der eigenen Beerdigung schützen, dann sollte man über eine Absicherung in Form einer Sterbegeldversicherung nachdenken. Es gibt zwar keinen Zuschuss mehr von der Krankenversicherung, dafür gibt es aber noch Zuschüsse in Form von Geld von anderen öffentlichen Institutionen, wie der gesetzlichen Unfallversicherung. Man hat also auch ohne Krankenversicherung noch Aussicht auf einen staatlichen Zuschuss.

bestattungsgeld gewerkschaftWar die verstorbene Person Mitglied in einer Gewerkschaft, dann besteht auch hier die Möglichkeit, dass die Familie eine Geldleistung erhält, wenn dieses in der Satzung festgehalten ist. Manche Gewerkschaft staffelt die Auszahlung des Sterbegeldes abhängig von der Mindestdauer der Mitgliedschaft. So können Familienmitglieder bis zum 60fachen des Monatsbeitrages erwarten, wenn eine dementsprechende Mitgliedschaft hinterlegt ist. Das Geld wird dann in der Regel an den gezahlt, der nachweislich die Beerdigungskosten getragen hat. In Ausnahmefällen übernimmt auch das Sozialamt die Beerdigungskosten, wenn die Erben weder genug Einkommen noch Vermögen haben oder es den Verwandten nicht zuzumuten ist, die Bestattungskosten zu zahlen. Auch wenn der Verstorbene Mitglied einer Sterbekasse war, kann es sein, dass hier eine Leistung zu erwarten ist.

In der Rentenversicherung gibt es das sogenannte Sterbevierteljahr. Das Sterbevierteljahr ist die umgangssprachliche Bezeichnung für die in der gesetzlichen Rentenversicherung in den ersten 3 Monaten nach Ableben des Versicherten zu zahlende Witwenrente oder einer Rente für den Witwer. Während des Sterbevierteljahres erhält die Witwe oder der Witwer eine Rente im Ausmaß der Rente des Verstorbenen ohne Kinderzuschuss. Diese Rente wird auch dann gezahlt, wenn der Verstorbene bereits Rentner war und eine Rente aus der Rentenversicherung oder Unfallversicherung bezog.

bestattungsgeldAuch über die gesetzliche Unfallversicherung kann die Familie des Verstorbenen einen Zuschuss zu Beerdigungskosten erwarten. Voraussetzung ist natürlich, dass der Tod durch einen Unfall bei der Arbeit eingetreten ist oder es sich um eine tödlich verlaufende Berufskrankheit im Sinne der gesetzlichen Unfallversicherungen handelt. In einem solchen Fall sichert die gesetzliche Unfallkasse die Familie des Verstorbenen ab. Im Jahr 2013 beträgt das Sterbegeld pauschal ein Siebtel der zum Zeitpunkt des Todes geltenden Bezugsgröße. Im Jahr 2013 wird somit 3840 € und im Westen 4380 € an die Angehörigen ausgezahlt. Gezahlt wird die Leistung an die Personen, die die Beerdigungsrechnungen bezahlt haben. Bei einem Ableben durch einen Unfall an der Arbeit sollte also immer die gesetzliche Unfallversicherung benachrichtigt werden.

Sind die Aufwendungen von Dritten beglichen worden, werden die tatsächlich entstandenen Bestattungskosten bis zur Sterbegeldhöhe von der Unfallversicherung erstattet. In bestimmten Fällen bezahlt die staatliche Unfallversicherung auch angefallene Überführungskosten. Ist das Mitglied nicht am Ort der ständigen Wohnung der Familie verstorben, bezahlt die gesetzliche Unfallversicherung die Mehrkosten. Bei einem schweren Unfall sollte man auf jeden Fall den gesetzlichen Unfallversicherungsträger benachrichtigen, falls sich der Unfall als so schwerwiegend herausstellt, dass der Verletzte an den Folgen verstirbt. Natürlich sollte auch überprüft werden, ob eine private Unfallversicherung besteht und ob dort eine Todesfallsumme versichert ist. Auch die private oder gesetzliche Krankenversicherung muss über den Unfall verständigt werden.

Kriegsopfer sterbegeldStirbt ein Beschädigter erhalten seine Familienmitglieder auch einen Zuschuss vom Bund in Höhe der dreifachen Versorgungsbezüge, die dem Toten zuletzt im Monat des Todes zustanden. Die Familienmitglieder müssen für die Auszahlung des Sterbegeldes bei der zuständigen Versorgungsbehörde einen Antrag stellen. Einen Anspruch haben Familienmitglieder, wenn sie mit dem Toten zur Zeit seines Ablebens in häuslicher Gemeinschaft gelebt haben. Hierbei müssen die Familienangehörigen aber eine Art Rangfolge beachten. Hierbei steht der Ehegatte an erster, der Lebenspartner an zweiter und der Nachwuchs an dritter Stelle. Weiter geht es mit Eltern, Stiefeltern, Enkel und so weiter. Damit das Sterbegeld gezahlt werden kann, muss die Sterbeurkunde und ein Nachweis zum Verwandtschaftsverhältnis, durch das Stammbuch, vorgelegt werden. Unkosten fallen keine an. Die Rechtsgrundlage finden man im Paragraphen 37 des Bundesversorgungsgesetzes.

Auch die Familienangehörigen eines verstorbenen Beamten erhalten einen Zuschuss. Hierbei wird unterschieden, ob für die bezahlten Aufwendungen ein Nachweis existiert. Ohne Nachweis der Beerdigungskosten beträgt der Zuschuss für Ehegatten, Lebenspartner und Kinder das 2fache der Dienstbezüge. Können die Hinterbliebenen einen Nachweis der Beerdigungskosten vorlegen, dann wird ein Sterbegeld in Höhe der vorgelegten Belege der Bestattung überwiesen. Die Obergrenze der Übernahme der Rechnungen ist das 2fache der im Sterbemonat zugestandenen Dienstbezüge des Toten.

Beerdigungskosten absetzbarAuch wenn die Familie keinen Anspruch auf ein Sterbegeld aus der Krankenversicherung oder einer anderen öffentlichen Stelle hat und keine private Sterbegeldversicherung besteht, so sind doch zivilrechtlich die Erben und unterhaltspflichtigen Angehörigen in der Pflicht, die Bestattungskosten zu tragen. Nur in besonderen Fällen kann es passieren, dass das Sozialamt die Aufwendungen der Bestattung trägt. Man kann die Beerdigungskosten aber auch von der Steuer absetzen. Dafür müssen die Angehörigen für die Steuererklärung alle Rechnungen zusammenzählen. Von diesen errechneten Bestattungskosten muss das Erbe abgezogen werden. Der übrig gebliebene Betrag wird dann in die Steuererklärung eingetragen. Aufwendungen der Bestattung werden aber nicht in unbegrenzter Höhe vom Finanzamt anerkannt. Seit dem Jahre 2003 gilt bei der Erstattung der Unkosten eine angemessene Grenze von 7 500 €. Finanzielle Probleme kann man den Angehörigen ersparen, wenn man eine finanziell angepasste Sterbegeldversicherung mit angemessener Versicherungssumme besitzt.

Alle Jahre wieder, wie auch 2014, entbrennt häufig die Diskussion um den Wert und die Leistungen einer privaten Bestattungsvorsorge. Seitdem kein gesetzliches Sterbegeld mehr existiert, ist auch der Fokus der Verbraucher wieder stärker auf die private Trauerfallvorsorge gerichtet. Der große Vorteil einer privaten Trauerfallvorsorge ist die garantierte Versicherungssumme. Viele sogenannte Experten empfehlen anstatt der Bestattungsvorsorge einen Banksparplan abzuschließen. Was aber, wenn das Geld für die Beerdigungskosten in 10 Jahren gebraucht wird und auf dem Banksparplan erst 1 000 Euro angespart sind, während die Bestattungsvorsorge eine garantierte Summe von 10 000 Euro hätte ? In diesem Fall sagen die Experten Pech gehabt. Spielen Sie nicht bei diesem wichtigen Problem herum, sondern sichern Sie sich eine günstige Trauerfallvorsorge und entlasten Ihre Familie. In unserem Tarifrechner können Sie über 10 Versicherungen vergleichen und abschließen. Als Ansprechpartner bei Fragen steht Ihnen Herr Alexander Hacker zur Verfügung.

6. In welchem Ausmaß können bei einer Beerdigung finanzielle Kosten anfallen ?

sterbeurkundeTritt der Tod eines Menschen ein, so muss unbedingt sofort der Hausarzt benachrichtigt werden. Der Hausarzt stellt den Totenschein aus und bestätigt, dass das Ableben auf natürliche Art und Weise eingetreten ist. Mit dem Totenschein muss spätestens am nächsten Tag eine Sterbeurkunde beim zuständigen Standesamt beantragt werden. Am besten sollte man mehrere Exemplare der Sterbeurkunde beantragen, da nicht nur die gesetzliche Rentenversicherung wegen der Rente und Unfallversicherung ein Dokument benötigen, sondern auch Versicherungen, Banken, Krankenversicherung und andere Institutionen. Spätestens 24 bis 36 Stunden nach dem Todesfall muss der Tote in eine Leichenhalle auf dem Friedhof oder beim Bestatter überführt werden. Die Gebühren für die Urkunden schwanken von 150 € bis 200 €.

Beim Bestatter oder dem Bestattungsunternehmen muss auch der gewünschte Sarg oder die Urne ausgewählt werden. Wird eine Bestattungsart mit einer Urne gewählt, muss der Tote in ein Krematorium überführt werden. Der Bestatter übernimmt auch die hygenische Versorgung des Toten mit Einkleiden und Einsargen. Überführt wird dann die Urne vom Krematorium zum Friedhof. Die Gebühren für den Friedhof (Aufbewahrungsraum, Beisetzungsgebühr, Nutzung der Trauerhalle etc.) belaufen sich in etwa auf 1 500 € bei einer anonymen Bestattung bis 5 000 € bei einer sehr aufwändigen Erdbestattung.

sargDie Sargkosten betragen zwischen 400 € und 4 000 €. Ähnlich verhält es sich bei einer Urne. Hier ist aber eine niedrigere Rechnung zu erwarten. Eine Urne ist für 60 € bis 500 € zu haben. Auch ein Grabstein beim Steinmetz muss bestellt werden. Hier können je nach Vorstellung und Material bis zu 5 000 € zusammenkommen. Zu den Leistungen des Steinmetzes gehören nicht nur die Lieferung eines Grabsteines, sondern auch die Einfassung, die Inschrift und das Versetzen des Grabmals. Auch die Genehmigung des Grabmals holt der Steinmetz bei der Friedhofsverwaltung ab. Auf das Grabmal und die Leistungen vergibt der Steinmetz eine Garantie von bis zu 60 Monaten.

Man kann einen Bestatter mit der Organisation der Trauerfeier beauftragen, die Angehörigen können dies aber auch selber tun. Bei der Organisation muss die Aufbahrung, die Dekoration der Trauerhalle, die Ausrichtung der Trauerfeier und ein möglicher Trauerredner beachtet werden. Die Leistungen eines Bestatters können sehr kostenintensiv sein. Hier kann man eine Spanne der Kosten von 600 € bis 6 000 € beobachten. Die Gesamtkosten sind abhängig vom Aufwand der Beerdigung und welche Bestattungsart gewählt wird. Auch an die Erstellung und den Versand von Trauerbriefen sowie die Aufgabe einer Traueranzeige in den Tageszeitungen müssen die Hinterbliebenen denken.

grabschmuckBlumendekoration und ein Grabschmuck müssen bestellt und eine Grabpflege und Grabbepflanzung beauftragt werden. Hier kann auch eine Dauergrabpflege gewählt werden. Die Kosten für die Blumendekoration, den Grabschmuck und die Grabpflege können einen großen Posten bei den Beerdigungskosten einnehmen. Sind bei einer anonymen Bestattung keine Rechnungen zu erwarten, so können diese bei einer größeren Erdbestattung über 2 000 € betragen. Die Preise für die Leistungen variieren natürlich von Gärtner zu Gärtner. Man sollte also nicht den Auftrag an den erstbesten Gärtner vergeben, sondern auch hier einen Vergleich von verschiedenen Unternehmen vornehmen. Durchschnittlich kostet die Grabpflege für ein Reihengrab 300 €, für ein Doppelgrab 400 € und für einen Urnengrab 200 €.

Mit dem Erwerb einer Grabstelle auf einem Friedhof entsteht eine Grabnutzungsgebühr und durch das Öffnen und Schließen der Grabstelle entsteht eine Bestattungsgebühr. Bei einer Urnenbestattung können auch Gebühren für die Verbrennung des Leichnams auf die Hinterbliebenen zukommen. Zusammengerechnet kann die Grabnutzungsgebühr und Bestattungsgebühr bis zu 40 Prozent der gesamten Bestattungskosten betragen. Mit der Gebühr für die Grabnutzung bekommt man das Nutzungsrecht für die Grabstelle von 20 bis 30 Jahren.

diamantbestattungDie Kosten unterscheiden sich natürlich auch dahingehend, ob man ein Wahlgrab, Reihengrab oder Gemeinschaftsgrab besitzt. Alternative Bestattungsformen wie die Seebestattung, Diamantbestattung, Luftbestattung oder sogar Weltraumbestattung rufen auch unterschiedliche Kosten hervor. Bei den bekannten Bestattungsformen ist die Erdbestattung in der Regel die Bestattung mit den höchsten Aufwendungen. Bei der Erdbestattung können Kosten von 2 000 € bis zu 20 000 € anfallen, während bei der Urnenbestattung die Kostengrenze in der Regel bei 13 000 € liegt. Mit der Sterbegeldversicherung besitzt man die Möglichkeit Beerdigungskosten von bis zu 20 000 € abzusichern. Der Rechner im Internet ist, als besonderer Kundenservice, rund um die Uhr erreichbar.

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